Nina 

 

  • B. Sc. Landschaftsnutzung und Naturschutz (FH)
  • Diplom- Designerin (FH)
  • Permaculture Design Certificate


Sie ist unsere gute Seele des Projekts. Ohne sie wäre diese wundervolle Idee nicht entstanden. Im Zuge ihrer Abschlussarbeit entstand das Konzept für KuNaBaWaGa.
"Der Waldgarten bringt zusammen, was mir am Herzen liegt. Hier kann ich  gestalten, mit Pflanzen und Strukturen einen ästhetischen Landschaftsraum formen und gleichzeitig einen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz leisten." 

Katja


  • Diplom- Designerin (FH)
  • Fotografin
  • GESTALTerin

Wolfram 


  • M. Sc. Regionalentwicklung und Naturschutz (FH)
  • Umweltpädagoge


"In der Zukunft „Waldgarten“ sehe ich rankende Pflanzen an Bäumen und drumherum Sträucher. die gedeihen und eingebettet sind von wilden und robusten Kräutern - ein Ort, der ein eigenes Mikroklima hat. Ich sehe einen Ort, der gestalterische Räume mit Selbstversorgerträumen verbindet, ein Klima, das den Geist positiv betäubt und aufbauende und stärkende Begegnungen zwischen der Natur und dem Menschen ermöglicht.

Der Waldgarten ist für mich die Idee, ein Biotop der Fülle und Vielfalt zu schaffen, in dem Wachstum erlebt werden kann und reflektiert wird in den zwischenmenschlichen Begegnungen und in gestalterischen Aktivitäten."

Mary 


  • B. Sc. Forstwirtschaft (FH)



"Der Waldgarten ist für mich die Balance des mit, in und von der Natur leben. Ich sehe hohe Bäume, Sträucher, Gemüse und Wildkräuter, kleine und große Tiere mittendrin, Raum zum Entdecken und auch einen Ort der Besinnung. Mein Herz schlägt besonders für die allerkleinsten Insekten, die so schnell übersehen werden können und meist unbemerkt ihre „Arbeit“ verrichten.

Der Waldgarten ist auch eine Repräsentation meines Inneren mit verschiedenen Strukturen, mal laut, mal leise, Ernten von Früchten nach investierter Energie, Sonnenplätze, Schattenplätze und so weiter. Ich genieße sehr dieses Zusammenspiel und die Verbundenheit, die durch das gemeinsame Gestalten entsteht."

Mirko

  • Erzieher
  • Wildnispädagoge


"Der Waldgarten ist für mich ein Ort in dem ich im Einklang mit der Natur gestalten kann. Er bietet mir Rückzugsmöglichkeiten ,um still zu werden und zur 

Ruhe zu kommen. Der Waldgarten nährt mich- Durch und Durch!

Für mich ist er die Antwort, der fortschreitenden Erosion entgegenzuwirken. Mögen weitere Waldgärten folgen."

Johannes 

  • B. Sc. Forstwirtschaft (FH)


"Der Waldgarten ist für mich die Revolution der Nahrungsmittelproduktion. Der Gegenpol zur Monokultur, der die Gestaltung in verschiedenen Ebenen mit einer großen Vielfalt ermöglicht. Mein Fokus liegt dabei besonders auf den Bäumen und Gehölzen. Diese gezielt einzubringen und so zu pflegen, dass Ertrag und Ästhetik sich auf einem hohen Niveau vereinen.

Ich sehe mich als Gestalter der vertikalen Räume, um für möglichst viele Kulturen die einzelnen Nischen herauszuarbeiten und zu entwickeln."

Andi


  • Allrounder


"Der Waldgarten ist für mich etwas ganz Neues, was es zu entdecken gilt. In einer Welt voller Wandel und ungewissen Veränderungen,  sehe ich im Waldgarten ein zukunftsfähiges  Konzept,  das ich mit meiner Tatkraft unterstützen möchte. Ich liebe die Idee eines greif-und erlebbaren Lernortes, der uns einerseits wieder zu verstehen gibt wie eine intakte Pflanzen-Tier-Mensch Umwelt funktionieren kann und wie sich für alle Seiten in diesem System ein reich-und nachhaltiger  Nutzen  ergeben wird."

Juliane

  • Hebamme
  • Ayurveda- Therapeutin


"Der Waldgarten schlägt für mich eine Brücke vom 

trockenen Wissen zu lebhaftem Begreifen und 

nachhaltigem Lernen. Mein großes Lernfeld und meine Leidenschaften sind im Großen betrachtet das Interesse an der Entstehung von Leben, am Werden, Sein und Vergehen,  in Liebe.

Im Detail sind es Wildkräuter, Nutzpflanzen, derzeit die Haltung und Zucht von verschiedenen Federtierarten und -rassen. Ich wünsche mir, dass wir wieder näher zusammenrücken, um mehr Brücken frei werden zu lassen, die es längst gab, mit neuen Qualitäten- zwischen den Generationen, zwischen Mensch und Natur. Auf das unsere Kinder den Raum bekommen zu lernen, wer sie selbst sind, was sie zum Leben brauchen und wie sie sich selbst versorgen können."

„Steck die Hände in die Erde und du weißt wer du bist.“